Umzugspauschalen steigen – Das ändert sich ab Februar 2017

Umzugspauschalen steigen – Das ändert sich ab Februar 2017

Wer aus beruflichen Gründen umzieht, kann viele der damit verbundenen Kosten als Werbungskosten von der Steuer absetzen.

Allgemeine Kosten wie Fahrkosten, Kosten für einen Makler, die Spedition oder Doppelmiete gibt man dabei in voller Höhe an. Die Kosten müssen durch Rechnungen und Quittungen belegt sein. Darüber hinaus gewährt einem das Finanzamt eine Umzugskostenpauschale. Sie soll die Kosten für die Einrichtung der neuen Wohnung abgelten.
Zum 1. Februar 2017 erhöht sich die Pauschale für Ledige von 746 auf 764 Euro und für Verheiratete von 1493 auf 1528 Euro. Für jede weitere Person im Haushalt können 337 Euro veranschlagt werden.

Beispiel: Ziehen Sie als Ehepaar mit zwei Kindern um, können Sie eine Umzugskostenpauschale von 2202 Euro geltend machen (1528 Euro +337 Euro + 337 Euro).

Der Vorteil der Pauschale: Die entstandenen Kosten müssen nicht durch Quittungen oder Rechnungen nachgewiesen werden.

Die höhere Pauschale kann absetzen, wessen Möbel am 1. Februar oder später ausgeladen werden.

1. Februar 2017 / von / in

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